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	<description>Dein Electro Blog</description>
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		<title>Kinder für Musik begeistern</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 13:24:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Grundschule werden viele Weichen fürs ganze Leben gestellt. Hier können Grundlagen vermittelt werden, auf die alles andere aufbaut. Das gilt auch für den Musikunterricht. Bevor sie sich für Rap, Klassik oder Pop entscheiden können, müssen Kinder erst einmal ein paar grundsätzliche Dinge lernen. In der Grundschule werden die Kinder spielerisch an Musik herangeführt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Grundschule werden viele Weichen fürs ganze Leben gestellt. Hier können Grundlagen vermittelt werden, auf die alles andere aufbaut. Das gilt auch für den <a href="http://www.spiegel.de/schulspiegel/0,1518,763423,00.html">Musikunterricht</a>. Bevor sie sich für Rap, Klassik oder Pop entscheiden können, müssen Kinder erst einmal ein paar grundsätzliche Dinge lernen. In der Grundschule werden die Kinder spielerisch an Musik herangeführt. Hier wird ihr Interesse für Rhythmen und Harmonien geweckt. Dabei ist es nicht immer einfach, den Musikunterricht spannend und neu zu gestalten.<span id="more-44"></span> Kinder bekommen heute schon im Kindergarten eine Menge geboten und werden auch Zuhause oft stark gefördert. Solchen Kindern Neues zu bieten und gleichzeitig die Schwächeren nicht zu verlieren, das ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Zum Glück gibt es das Internet: Unter <a href="http://www.buhv.de/grundschule/Bausteine-Musik.html">http://www.buhv.de/grundschule/Bausteine-Musik.html</a> können sich Grundschullehrer Anregungen und Hilfestellungen holen. Die Bausteine Musik, die der Bergmoser und Höller Verlag heraus gibt, beinhalten Arbeitsblätter, Hörbeispiele und viele Materialien zur Instrumentenkunde und zum Erlernen neuer Lieder. Ein umfangreiches Repertoire altersgerechter Tänze und Lieder runden das Angebot ab. Bevor die Bausteine auf den Markt kommen, werden sie in der Praxis gründlich erprobt. Das Grundwerk wird durch vier Ergänzungslieferungen im Jahr immer auf dem neusten Stand gehalten. Der Grundordner enthält zum Beispiel Arbeitshilfen zum Erlernen der Tonleitern, Notenwerte und Pausen, Infos über Orchester, Rhythmen und Instrumente aber auch Spiele wie ein Noten-Sudoku. Auch Komponistenporträts sind Teil des Grundordners.</p>
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		<title>Ein Ordnungssystem für CDs</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 08:38:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich weiß ja nicht wie es Euch geht, aber ich hab noch einen riesen Berg CDs Zuhause. Und Vinyl. Da muss man sich schon was ausdenken, um nicht den Überblick zu verlieren. photo credit: technochick Man kann die immer wieder umsortieren, wie bei „High Fidelity“ von Nick Hornby. Nach Kaufdatum, nach Lebensphasen, nach Liebe. Find [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß ja nicht wie es Euch geht, aber ich hab noch einen riesen Berg CDs Zuhause. Und Vinyl. Da muss man sich schon was ausdenken, um nicht den Überblick zu verlieren. <span id="more-40"></span>
<div class="alignleft"><a title="Record Store Day 2011" href="http://www.flickr.com/photos/61048090@N00/5631449755/" target="_blank"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5266/5631449755_66f5cf7965_m.jpg" border="0" alt="Record Store Day 2011" /></a><br />
<small><a title="Attribution-ShareAlike License" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/" target="_blank"><img src="http://www.monoton-online.de/wp-content/plugins/photo-dropper/images/cc.png" border="0" alt="Creative Commons License" width="16" height="16" align="absmiddle" /></a> <a href="http://www.photodropper.com/photos/" target="_blank">photo</a> credit: <a title="technochick" href="http://www.flickr.com/photos/61048090@N00/5631449755/" target="_blank">technochick</a></small></div>
<p>Man kann die immer wieder umsortieren, wie bei „High Fidelity“ von Nick Hornby. Nach Kaufdatum, nach Lebensphasen, nach Liebe. Find ich gut und kreativ aber ich hab lieber ein <a href="http://www.faz.net/s/RubC9401175958F4DE28E143E68888825F6/Doc%7EE1F6FDC522F08448BAA105165871D60F9%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html,">Archiv</a>, das immer gleich ist und in dem ich mich auskenne. Ein Griff ins Regal und ich hab die richtige CD ohne dass ich mich immer wieder erinnern muss, wonach ich gerade sortiert habe.  Und mal ehrlich, irgendwann verliert man doch den Überblick, wer jetzt genau nach wem kam, oder?<br />
Ich hab mir da jetzt ein Buch angelegt, in dem ich alles verzeichnet habe. Die CDs bekommen Etiketten (die kann man zum Beispiel bei <a href="http://www.mediaform.de/">www.mediaform.de</a> kaufen) und eine Nummer. Das Ganze unterteile ich dann noch zusätzlich nach Musikrichtungen. So finde ich immer genau das, worauf ich Lust habe oder was ich gerade brauche. Ich hab das System noch nicht lange aber es hat sich schon super bewährt. Bisher hatte ich alles alphabetisch sortiert aber wenn man dann mal Lust auf Dub Step hat, aber nicht genau weiß auf welche Band, dann war das schwierig. Problem gelöst.</p>
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		<title>„Hanging on the telephone…“</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 13:17:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Erinnert sich irgendwer noch daran wie es war als es noch keine Handys gab? Ich weiß das noch. Bin alt genug. Man musste sich in der Schule schon verabreden und dann auch zum verabredeten Zeitpunkt am verabredeten Ort sein. Wenn man unterwegs war, war man unterwegs und eben gerade für keinen erreichbar. Das konnte gut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erinnert sich irgendwer noch daran wie es war als es noch keine Handys gab? Ich weiß das noch. Bin alt genug. Man musste sich in der Schule schon verabreden und dann auch zum verabredeten Zeitpunkt am verabredeten Ort sein. Wenn man unterwegs war, war man unterwegs und eben gerade für keinen erreichbar. Das konnte gut sein – aber auch schlecht. <span id="more-34"></span>
<div class="alignleft"><a title="Last Time We Spoke" href="http://www.flickr.com/photos/21994155@N04/5137162095/" target="_blank"><img src="http://farm2.static.flickr.com/1242/5137162095_894d2c6634_m.jpg" border="0" alt="Last Time We Spoke" /></a><br />
<small><a title="Attribution License" href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank"><img src="http://www.monoton-online.de/wp-content/plugins/photo-dropper/images/cc.png" border="0" alt="Creative Commons License" width="16" height="16" align="absmiddle" /></a> <a href="http://www.photodropper.com/photos/" target="_blank">photo</a> credit: <a title="ona (diospordios)" href="http://www.flickr.com/photos/21994155@N04/5137162095/" target="_blank">ona (diospordios)</a></small></div>
<p>Wenn man nämlich ganz dringend auf seinen/ihren Anruf wartete. Er hat doch gesagt er ruft an! Das ist schon 2 Tage her! Warum ruft er nicht an? Nein, ich kann heute nicht einkaufen gehen, dann verpasse ich vielleicht den Anruf! Sowas hab ich immer mal wieder von meiner Schwester gehört und natürlich hab auch ich hin und wieder neben dem Telefon gesessen und auf einen Anruf gewartet. Blöd nur, dass das Telefon damals  noch an der Strippe hing und im Wohnzimmer stand. Feind hört mit. Na ja, das war so gefühlt zu Zeiten der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erfindung_des_Telefons">Erfindung des Telefons</a>.<br />
Damals gab es ziemlich viel Musik, die sich mit dem Warten am Telefon beschäftigte – ich war also nicht allein mit meinem Leid. Ideal, Blondie und andere sangen über das sehnsuchtsvolle Warten und Schmachten. Gibt’s heute nicht mehr. Eigentlich schade.  Andererseits  gut, dass man heute sein Telefon immer dabei haben kann.  Überhaupt hat sich das Telefonieren ja total verändert. Wer telefoniert denn noch stundenlang? Es wird doch alles über Facebook und Co. geregelt. Nur in den Firmen wird noch telefoniert. Und die haben mittlerweile virtuelle Telefonanlagen, wie zum Beispiel die von <a href="http://www.nfon.net/">nfon</a>, die gar nicht mehr vor Ort sind. Alles ändert sich, alles ist im Fluss. Gute Sache! Stillstand ist Rückschritt. Aber hin und wieder darf man auch mal ein wenig melancholisch zurück blicken.</p>
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		<title>Schallschutz schützt vor Nachbars Musikantenstadl</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 07:37:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Musik muss laut sein. Zumindest wenn es gute Musik ist. Leider – oder zum Glück – haben nicht alle den gleichen Geschmack und so fühlt sich schon mal ein Nachbar gestört, wenn man mal so richtig aufdreht. Lärm ist einer der Hauptgründe für Streit in der Nachbarschaft. photo credit: digital cat  Sei es in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Musik muss laut sein. Zumindest wenn es gute Musik ist. Leider – oder zum Glück – haben nicht alle den gleichen Geschmack und so fühlt sich schon mal ein Nachbar gestört, wenn man mal so richtig aufdreht. Lärm ist einer der Hauptgründe für Streit in der Nachbarschaft. <span id="more-30"></span>
<div class="alignleft"><a title="Historisches Oktoberfest 2010" href="http://www.flickr.com/photos/14646075@N03/5055257524/" target="_blank"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4113/5055257524_e57ebc414c_m.jpg" border="0" alt="Historisches Oktoberfest 2010" /></a><br />
<small><a title="Attribution License" href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank"><img src="http://www.monoton-online.de/wp-content/plugins/photo-dropper/images/cc.png" border="0" alt="Creative Commons License" width="16" height="16" align="absmiddle" /></a> <a href="http://www.photodropper.com/photos/" target="_blank">photo</a> credit: <a title="digital cat " href="http://www.flickr.com/photos/14646075@N03/5055257524/" target="_blank">digital cat </a></small></div>
<p>Sei es in Mehrfamilienhäusern oder im Reihenhaus. Gut dass man dagegen was machen kann. Schallschutz ist das Zauberwort, mit dem wieder Frieden in die Nachbarschaft einzieht. <a href="http://www.welt.de/wissenschaft/article2121988/Neuer_Schallschutz_schuetzt_vor_lauten_Nachbarn.html">Schallschutz in Wohnhäusern</a> muss nicht zwangsläufig wie früher aus Eierkartons bestehen, die man sich an die Wände klebt. Im Baumarkt kann man verschiedene Schallschutz-Systeme für Wände, Decken und Böden bekommen, von denen man nach dem Einbau nichts mehr sieht.<br />
2008 haben Wissenschaftler einen neuartigen Schallschutz entwickelt. Die revolutionäre Idee soll Wohnhäuser von Lärm abschotten wie Tarnkappen Materialien Flugzeuge fürs Radar verschwinden lassen. Lärmschutz als akustische Tarnkappe. Das System soll Konzertsäle abdichten oder geheime Anlagen des Militärs tarnen. Dazu benutzen die Forscher so genannte Metamaterialien, die Schallwellen reflektieren und ablenken. So wird der Schall zerstreut. Mehrere Schichten von diesem Material übereinander sorgen dafür, dass im Gebäude absolute Ruhe herrscht und auch kein Lärm aus dem Gebäude heraus kommen kann.<br />
Bisher existiert dieser Super-Schallschutz allerdings nur auf dem Papier. Diverse Arbeitsgruppen forschen und probieren daran herum, die Idee marktfähig zu machen. Man darf gespannt sein. Und wenn das alles nichts nützt, helfen einem die <a href="http://www.corpussireo-makler.com/">Corpus Sireo Makler</a> dabei, eine neue Bleibe zu finden.</p>
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		<title>Taschenkalender fürs Portmonee</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 15:25:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Taschenkalender braucht jeder. Wer hat schon alle Adressen und Termine im Kopf? Sie sind so sehr Teil unseres Alltags, dass man vergessen hat, dass es die biegsamen Büchlein , die in jede Hosentasche passen, noch gar nicht so lange gibt. 1972 brachte der Wagenbach-Verlag das erste Exemplar eines Taschenkalenders raus und seitdem haben sie sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Taschenkalender braucht jeder. Wer hat schon alle Adressen und Termine im Kopf? Sie sind so sehr Teil unseres Alltags, dass man vergessen hat, dass es die <a href="http://www.zeit.de/1987/10/taschenkalender-fuer-bekenner">biegsamen Büchlein</a> , die in jede Hosentasche passen, noch gar nicht so lange gibt. 1972 brachte der Wagenbach-Verlag das erste Exemplar eines Taschenkalenders raus und seitdem haben sie sich rasend schnell durchgesetzt. <span id="more-21"></span>Ursprünglich als Mittel politischer Agitation gedacht, wurde der Taschenkalender schnell zum Mittel der Selbstpräsentation. Was heute der Klingelton des Handys aussagt, musste damals der Taschenkalender richten. Auf einen Blick kann man hier die Gesinnung des Besitzers ablesen. Es gibt Lehrerkalender, Frauenkalender, Reisekalender oder religiöse Kalender. Natürlich gibt es Musik-Kalender für alle Stilrichtungen.<br />
Noch kleiner sind die Kalender im Scheckkarten-Format, die man bei <a href="http://www.taschenkalender.de/">taschenkalender.de</a> bestellen kann. Diese Mini-Kalender kann man bequem ins Portmonee stecken. Da stören sie ebenso wenig wie eine Kreditkarte und sind immer griffbereit. Diese Kalender kann man mit allem bedrucken lassen, was einem gefällt. Sei es Werbung für das eigene Unternehmen oder Merchandise für die Band. Oder wie wäre es mit einem Kalender als Visitenkarte?<br />
Die Kalender werden auf einer Seite mit dem gewünschten Motiv und auf der anderen Seite mit dem Kalendarium bedruckt und anschließend eingeschweißt. So sind sie stabil und vergammeln nicht im Portmonee.</p>
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		<title>Electronic Dance Music – Dubstep</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 16:23:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aus dem Süden Londons kommt der Dubstep zu uns und entwickelte sich dort in den letzten Jahren der 90er Jahre aus dem 2 Step und Garage. Erstmals Erwähnung findet der Begriff durch Ammunition Productions, welche die neu aufkommende Musikrichtung so auf ihrem XLR8R Magazin betitelten. Die ersten DJ´s und Produzenten dieses Styles waren hauptsächlich El-B [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus dem Süden Londons kommt der Dubstep zu uns und entwickelte sich dort in den letzten Jahren der 90er Jahre aus dem 2 Step und Garage. Erstmals Erwähnung findet der Begriff durch Ammunition Productions, welche die neu aufkommende Musikrichtung so auf ihrem XLR8R Magazin betitelten. Die ersten DJ´s und Produzenten dieses Styles waren hauptsächlich El-B und Jay Da Flex von Ghost Records sowie Hatcha, Menta/Artwork, Skream und Benga von Big Apple Records und Horsepower Productions und der Hauptanlaufpunkt für Fans wurde schnell der Big Apple Shop in London.<span id="more-19"></span></p>
<div class="alignleft"><a title="Dub Keyboard" href="http://www.flickr.com/photos/28618109@N05/5457614422/" target="_blank"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5259/5457614422_d2944314a5_m.jpg" border="0" alt="Dub Keyboard" /></a><br />
<small><a title="Attribution License" href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank"><img src="http://www.monoton-online.de/wp-content/plugins/photo-dropper/images/cc.png" border="0" alt="Creative Commons License" width="16" height="16" align="absmiddle" /></a> <a href="http://www.photodropper.com/photos/" target="_blank">photo</a> credit: <a title="Robert Bejil Photography" href="http://www.flickr.com/photos/28618109@N05/5457614422/" target="_blank">Robert Bejil Photography</a></small></div>
<p>Besonders Horsepower war schnell einer der herausragendsten Produzenten der neuen Musikrichtung, die hauptsächlich auf dem Tempa Label veröffentlichten.</p>
<p>Ähnlich wie beim Dub und Drum and Base zeichnet sich Dubstep durch eine extrem starke Betonung des Basses aus und wurkt sehr minimalistisch. Die Bandbreite ist hier jedoch sehr breit gefächert und uneinheitlich.  So gibt es sehr reduzierte Basslinien die „echten Songs“ und sehr „Drum and Bass ähnlichen“ Produktionen gegenüberstehen. Charakteristisch ist der sogenannte „Wobble Bass“, der eine spektakuläre Änderung der Bassklänge während des Dupstep bezeichnet.</p>
<p>Die durchschnittliche Beatfrequenz des Dubstep liegt bei etwa 135 und 145 BPM, wobei es teilweise besondere Auprägungen wie den  zwischen dem „Halfstep“ gibt, eine etwas abweichende Auprägungen des Dupstep. Er hat eher schwer und schleppend wirkende Beats durch eine Betonung auf die erste und dritte Viertelnote im Takt. Der durchschnittliche Beat von 140 BPM wird dadurch für den Hörer gefühlt halbiert.</p>
<p>Heute ist der Dubstep präsent im Mainstream wie noch nie. So erreichte &#8220;I Need Air&#8221; von Magnetic Man letztes Jahr spielend den zehnten Platz in den UK Charts. Februar diesen Jahres fand sich sogar mit Chase &amp; Status&#8217;s zweiten Album &#8220;No More Idols&#8221; ein Dubstep Album auf Platz 2in den UK Album Charts wieder.</p>
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		<title>Electro Genre: Electro Hop</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 08:54:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch manchmal Electronic Hip Hop genannt, entstand der Electro Hop aus einer einzigartigen Mischung von Elektro, Electroclash, Electronica, Techno und Hip Hop. Seine Geschichte begann in den 80er Jahren, wo er enorm populär wurde. In den 90ern geriet er ein wenig in Vergessenheit, um in den letzten Jahren wieder voll ins Rampenlicht zu treten. Kid [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch manchmal Electronic Hip Hop genannt, entstand der Electro Hop aus einer einzigartigen Mischung von Elektro, Electroclash, Electronica, Techno und Hip Hop. Seine Geschichte begann in den 80er Jahren, wo er enorm populär wurde. In den 90ern geriet er ein wenig in Vergessenheit, um in den letzten Jahren wieder voll ins Rampenlicht zu treten. Kid Cudi, Locnville, Flo Rida, LMFAO, Far East Movement, 3OH!3 sind nur einige Künstlernamen, die in einem Atemzug mit Kanye West, Three Six Mafia und den Black Eyed Peas genannt werden können.<span id="more-13"></span> Als konsequente Fortführung der Electro Dance Musik bindet der Electro Hop neben den Beats auch einige Vocals und gesprochene(gerappte Textpassagen mit ein. Besonders Relevant ist das natürlich beim Techno-House. Dieser ist eben NICHT eine Kombination aus Techno und House (das wäre Tech House), sondern ein Electro Genre das extrem stark von den Musikrichtungen wie Industrial Hip Hop, Glitch Hop und Gabber geprägt wurde. Hier treten neben die Beats typische Stilmerkmale wie Rapping, Breakbeat Drops, Beat Skipping und der Gangsta Rap Stereotyp. Dieses Genre entstand in der USA der späten 1980er Jahre und wurde ganz bedeutend von musikalischen Größen  wie etwa Music Instructor, Flying Steps, Aubrey und Run DMC mit gestaltet. Besonders die aus der Gabber Richtung einfließenden Elemente waren durch eine individuelle Mischung aus Gangsta Rap, Afro-Futurism, Horrorcore und Science Fiction Themen geprägt, was der Musik eine aggressiv antreibende Wirkung mit extrem futuristischen Charakter gibt. Heute sind die bekanntesten Vertreter dieses Genres Künstler wie Egyptian Lover,  World Class Wreckin&#8217; Cru, Unknown DJ, Arabian Prince und auch LMFAO, um nur einige der Besten zu nennen.</p>
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		<title>Electro Genre: Nu Italo Disco</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 15:30:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den späten 90ern besonders Populär – besonders in seinem Ursprungsland Italien – entwickelte sich der Nu Italo Disco neben seinem Konterpart „Italo Disco“ in der Partyszene Italiens. Der als &#8220;Mediterreanean Progressive&#8221; beschriebene Musikstil wurde in seinen Anfängen besonders vom italienischen DJ Gigi D&#8217;Agostino geprägt. Erst nach dem internationalen Hit von Eifel 65, Blue (Da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den späten 90ern besonders Populär – besonders in seinem Ursprungsland Italien – entwickelte sich der Nu Italo Disco neben seinem Konterpart „Italo Disco“ in der Partyszene Italiens. Der als &#8220;Mediterreanean Progressive&#8221; beschriebene Musikstil wurde in seinen Anfängen besonders vom italienischen DJ Gigi D&#8217;Agostino geprägt. Erst nach dem internationalen Hit von Eifel 65, Blue (Da Ba Dee), wurde der Nu Italo Disco auch über die Grenzen Italiens hinweg bekannt.<span id="more-10"></span></p>
<p>Nu Italo Disco ist geprägt durch mit  Synthesizern produzierte Riffs, die von modifizierten Vocals begleitet werden. Diese sind meist extrem einfach und simpel gehalten und mit sogenannten Vocoders verfälscht. Der Bass ist ausgesprochen metallisch und wird im Allgemeinen auch als Tuba-Bass bezeichnet. Nu Italo Disco ist eine ausgesprochen antreibende und positiv rüberkommende Musikrichtung der Electro Dance Szene und auch die Vocals beschäftigen sich weitestgehend mit Liebe, Party und positiven Emotionen. Bekannt ist dies besonders von DJ Gigi D&#8217;Agostino ersten Singles, wie etwa &#8220;Elisir (Your love)&#8221; und &#8220;Gigi&#8217;s Violin&#8221;. Kopiert wurde sein Stil schnell in Deutschland durch das Label ZYX, welches begann gleich mehrere Nu Italo Disco Singles auf den Markt zu bringen. IN den späten 90ern wurde &#8220;Tell Me Why&#8221; von Prezisos zum absoluten Hit, und DJ Gigi D&#8217;Agostino zog mit seiner Hitsingle &#8220;L&#8217;Amour Toujours&#8221; noch im selben Jahr nach. In den Folgejahren brach das goldene Zeitalter des Nu Italo Disco an. In Italien entwickelten D&#8217;Agostino und andere DJs aus dem Nu Italo Disco nun weitere Electro Dance Stile, wie etwa den weitaus langsameren Lento Violento und den härteren Hard Dance Style – in dem besonders die DJs Roberto Molinaro und Provenzano DJ aufgingen.</p>
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		<title>Electro Genre: Goa Trance</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 16:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seine Ursprünge hat der Goa Trance in der unglaublichen Beliebtheit Goas in den 60er und 70er Jahren, wo Goa einen Dreh- und Angelpunkt für die Hippiebewegung darstellte. Hier wurde nicht nur mit bewusstseinserweiternden Drogen, sondern auch mit westlicher und indischer Musik experimentiert. Als die großen Touristenmassen gegen Ende der 70er Jahre langsam abebbten blieb ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seine Ursprünge hat der Goa Trance in der unglaublichen Beliebtheit Goas in den 60er und 70er Jahren, wo Goa einen Dreh- und Angelpunkt für die Hippiebewegung darstellte. Hier wurde nicht nur mit bewusstseinserweiternden Drogen, sondern auch mit westlicher und indischer Musik experimentiert. Als die großen Touristenmassen gegen Ende der 70er Jahre langsam abebbten blieb ein Core von wenigen Enthusiasten in Goa um sich weiter der Produktion cooler Trance Music zu widmen.<span id="more-1"></span> Besonders tat sich dabei  Raff Parente hervor, der seine Kompositionen durch tägliches Yoga und Drogenkonsum kreativer gestalten wollte. Hierbei waren Musikrichtungen wie Front Line Assembly, Meat Beat Manifesto, Front 242, A Split-Second und acid house besonders einflussreich. Ein besonders frühes Stück dieser von etno music durchsetzten Trancerichtung ist beispielsweise „The Cosmic Jokers“ oder auch das Album &#8220;Galactic Supermarket&#8221;.</p>
<p>Heute ist Goa Trance vor allem in Israel unwahrscheinlich beliebt. Ins Land wurde der Sound durch Soldaten gebracht die auf sogenannten &#8220;post-army trips&#8221; Goa besuchten. Diese waren besonders in den 90ern extremst populär und sorgten für eine weite Verbreitung des Goa Trance in dieser Region. Heute wird ein Großteil aller Goa Trance Songs in Israel produziert und erfreut sich hier ungebrochener Beliebtheit. Der Beat der Songs liegt meist bei 130-150 BPM, wobei es jedoch viele Songs gibt die auch höhere oder niedrigere Frequenzen haben. Bei der Produktion werden meist Roland TB-303, Roland Juno-60/106, Novation Bass-Station, Korg MS-10, und auch der Roland SH-101 Synthesizer benutzt um den besten Sound zu produzieren.</p>
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