Taschenkalender fürs Portmonee

Taschenkalender braucht jeder. Wer hat schon alle Adressen und Termine im Kopf? Sie sind so sehr Teil unseres Alltags, dass man vergessen hat, dass es die biegsamen Büchlein , die in jede Hosentasche passen, noch gar nicht so lange gibt. 1972 brachte der Wagenbach-Verlag das erste Exemplar eines Taschenkalenders raus und seitdem haben sie sich rasend schnell durchgesetzt. Ursprünglich als Mittel politischer Agitation gedacht, wurde der Taschenkalender schnell zum Mittel der Selbstpräsentation. Was heute der Klingelton des Handys aussagt, musste damals der Taschenkalender richten. Auf einen Blick kann man hier die Gesinnung des Besitzers ablesen. Es gibt Lehrerkalender, Frauenkalender, Reisekalender oder religiöse Kalender. Natürlich gibt es Musik-Kalender für alle Stilrichtungen.
Noch kleiner sind die Kalender im Scheckkarten-Format, die man bei taschenkalender.de bestellen kann. Diese Mini-Kalender kann man bequem ins Portmonee stecken. Da stören sie ebenso wenig wie eine Kreditkarte und sind immer griffbereit. Diese Kalender kann man mit allem bedrucken lassen, was einem gefällt. Sei es Werbung für das eigene Unternehmen oder Merchandise für die Band. Oder wie wäre es mit einem Kalender als Visitenkarte?
Die Kalender werden auf einer Seite mit dem gewünschten Motiv und auf der anderen Seite mit dem Kalendarium bedruckt und anschließend eingeschweißt. So sind sie stabil und vergammeln nicht im Portmonee.

Posted: März 15th, 2011
Categories: Allgemein
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